Größe 36 und trotzdem Cellulite. Das hat mir keiner gesagt.
Erfahrungsbericht · Körper & Haut
Größe 36 und trotzdem Cellulite. Das hat mir keiner gesagt.
Warum mehr Training und weniger Zucker bei mir nichts an der Rückseite meiner Oberschenkel geändert haben und was ich heute stattdessen 15 Minuten am Abend mache.
Ich war immer die Dünne in meinem Freundeskreis. Größe 36, viermal die Woche Training. Und trotzdem habe ich mich am See jedes Mal so hingesetzt, dass man die Rückseite meiner Oberschenkel nicht sieht.
Falls du dich in ein paar dieser Punkte wiedererkennst, lies weiter:
- Du setzt dich im Sommer nie ohne Handtuch oder Tuch über den Beinen hin.
- Du löschst jedes Foto, auf dem man dich von hinten sieht.
- Shorts trägst du nur mit einem langen Shirt darüber.
- Du trägst bei 28 Grad Leggings, „weil es bequemer ist“.
- Du hast schon alles probiert und denkst, es liegt an dir.
Bei mir waren es alle fünf. Und das Verrückte ist: Von außen hat das niemand gemerkt. Meine Freundinnen haben sogar manchmal gesagt, sie hätten gern meine Figur.
Ich dachte jahrelang, es ist eine Frage von Disziplin
Also habe ich mehr gemacht. Mehr Beine, mehr Po, mehr Cardio. Zwei Jahre lang fast kein Zucker. Ich habe Cremes für 40 Euro gekauft und jeden Morgen kalt abgeduscht, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass das hilft.
Meine Beine wurden kräftiger. Ich wurde fitter. Aber die Dellen an der Rückseite meiner Oberschenkel sahen genauso aus wie vorher.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, mein Körper ignoriert einfach alles, was ich tue. Und ehrlich gesagt habe ich mich ein bisschen dafür geschämt, dass mich so etwas überhaupt beschäftigt.
Dann sagte eine Freundin einen Satz, der alles erklärt hat
Eine Freundin von mir ist Hautärztin. An einem Abend bei ihr auf dem Balkon, beim zweiten Glas Wein, fragte ich sie fast nebenbei, welche Übungen gegen Cellulite helfen. Sie lachte nicht, sie schüttelte nur den Kopf.
„Mit deinem Gewicht hat das wenig zu tun. Cellulite sitzt nicht im Muskel. Da kommst du mit Training nur begrenzt hin.“
Dann hat sie mir zehn Minuten lang erklärt, was ich in zehn Jahren nirgends gelesen hatte. Und sie hat mir gesagt, wo man stattdessen ansetzen kann.
→ Das Gerät, mit dem ich das heute zu Hause macheWas mir keiner gesagt hat: Cellulite ist eine Frage des Bindegewebes
Bei Frauen ist das Bindegewebe direkt unter der Haut anders aufgebaut als bei Männern. Die Fasern laufen eher senkrecht, wie die Wände kleiner Kammern. Die Fettzellen in diesen Kammern drücken nach oben, die Fasern ziehen nach unten. An der Oberfläche sieht man das als Dellen.
Darum haben auch sehr schlanke und sehr sportliche Frauen Cellulite. Laut Techniker Krankenkasse hat fast jede Frau Cellulite, das Gewicht spielt dabei keine Rolle. Es ist also kein Zeichen dafür, dass du etwas falsch machst.
HautMassage setzt hier an Senkrechte Fasern Fettkammern MuskelTraining wirkt hier
Training ist trotzdem gut, für alles andere. Aber die Hautstruktur selbst erreicht es nur begrenzt. Was dort ansetzt, ist Bewegung von außen: Massage, die das Gewebe regelmäßig in Bewegung bringt und die Durchblutung der Haut anregt.
Warum meine Cremes nichts geändert haben
Meine Freundin stellte mir eine Gegenfrage: „Wie lange massierst du die Creme ein?“ Die ehrliche Antwort war: vielleicht 20 Sekunden pro Bein.
Eine Creme pflegt die Oberfläche. Den Unterschied, den viele Frauen nach dem Eincremen spüren, macht vor allem die Massage dabei. Und 20 Sekunden am Morgen sind für das Gewebe so gut wie nichts.
Mach den Test: Stopp heute Abend einmal die Zeit, wie lange du eincremst. Bei den meisten sind es unter 30 Sekunden.
Was ich stattdessen mache: 15 Minuten am Abend
Sie meinte die Saugwellenmassage, die Studios als Endermologie anbieten. Ich habe danach eine Variante für zu Hause gesucht und bin bei Celluviaa gelandet. Das Gerät macht genau das, wofür ich nie die Geduld hatte: eine gleichmäßige Vakuum-Massage. Es hebt die Haut sanft an und lässt sie wieder los, Bahn für Bahn. Dazu kommen Wärme, die die Durchblutung anregt, und Rotlicht, das die Hautpflege ergänzt. Es fühlt sich an wie eine feste Massage, nicht unangenehm.
Im Studio kostet diese Massage 50 bis 100 € pro Sitzung. Empfohlen werden 10 bis 12 Sitzungen. Das wollte ich nicht, und ehrlich gesagt wollte ich mich dafür auch nicht vor einer fremden Person auf eine Liege legen.
So sieht meine Routine aus:
- Öl auftragen. Ein paar Tropfen Körperöl auf die Oberschenkel, damit das Gerät gut gleitet.
- Stärke wählen. Per Knopfdruck. Ich habe mit der niedrigsten Stufe angefangen, das Gefühl ist am Anfang ungewohnt. Nach einer Woche bin ich eine höher gegangen.
- Von unten nach oben. Langsame Bahnen vom Knie Richtung Po, außen, innen und hinten.
- 10 bis 15 Minuten, 3 bis 4 Mal pro Woche. Mehr nicht.
Das war für mich der wichtigste Punkt: Es ist nichts, wofür ich mich zusammenreißen muss. Ich mache es abends auf dem Sofa, während ich sowieso eine Serie schaue.
→ Prüfen, ob Celluviaa gerade verfügbar istWie es sich bei mir verändert hat
Das ist meine persönliche Erfahrung. Ergebnisse können von Person zu Person variieren. Regelmäßige Anwendung ist entscheidend.
Was andere Kundinnen schreiben
„Obwohl ich 1,80 m groß bin und 65 kg wiege, leide ich seit 20 Jahren stark unter Hautunebenheiten. Nach zwei Monaten trage ich jetzt kurze Laufshorts beim Spazierengehen. Meine Beine sehen vielleicht nicht aus wie die einer 30-Jährigen, aber ich schäme mich definitiv nicht mehr für sie.“
„Ich muss sagen, dass ich sehr skeptisch war. Mit etwas Sport noch dazu und zack, nach fast 2 Monaten eine Verbesserung.“
„Endlich sind die Dellen weniger sichtbar. Meine Haut an den Beinen wirkt viel straffer.“
Du hast jetzt zwei Möglichkeiten

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- Vakuum, Wärme, Rotlicht und Massage in einem Gerät
- Stärke per Knopfdruck regelbar
- Kabellos, laden per USB-C
- 10 bis 15 Minuten, 3 bis 4 Mal pro Woche
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- Gratis Versand
- Versand in 1–3 Werktagen
Ich hätte mir gewünscht, dass mir das jemand mit 20 gesagt hätte. Deshalb erzähle ich es jetzt.
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