1.340 € für nichts. Bis ich verstanden habe, warum.

Celluviaa Journal Blogpost

Erfahrungsbericht · Körper & Haut

1.340 € für nichts. Bis ich verstanden habe, warum.

Fünf Jahre, sechs Posten, null Unterschied. Eine Hautärztin hat mir in einem Satz erklärt, warum fast nichts davon funktionieren konnte, und welchen einen Posten ich richtig gemacht habe, nur viel zu selten.

Hände sortieren einen Stapel alter Kassenbons auf einem Küchentisch, daneben Taschenrechner und Cremetuben
Ein Sonntagnachmittag, eine Schuhschachtel voller Bons.

Ich habe mal zusammengerechnet, was ich in fünf Jahren gegen Cellulite ausgegeben habe. 1.340 Euro. Für null Unterschied.

Ich bin kein impulsiver Mensch. Ich lese Inhaltsstoffe, ich vergleiche Bewertungen, ich kaufe nichts, nur weil es auf Instagram gut aussieht. Genau deshalb hat mich diese Zahl so getroffen. Hier ist die Liste, so ehrlich, wie ich sie aufgeschrieben habe:

Anti-Cellulite-Cremes und Gele520 €
Koffein-Ampullen90 €
Trockenbürste25 €
Massageroller45 €
Kaffee-Peelings und Körperöle60 €
Studio-Behandlungen, 10 × 60 €600 €
Summe1.340 €

Und da sind die elf Monate Diät noch gar nicht eingerechnet, nach denen meine Dellen genauso aussahen wie vorher.

Der Satz, der mir die ganze Rechnung erklärt hat

Ich war wegen etwas ganz anderem bei einer Hautärztin. Am Ende habe ich sie gefragt, ob sie mir eine Creme gegen Cellulite empfehlen kann, die wirklich etwas taugt. Sie hat sich meine Liste zeigen lassen, die ich noch im Handy hatte, und dann gesagt:

„Sie haben fünf Jahre lang am falschen Gewebe gearbeitet. Bis auf einen Posten. Den haben Sie richtig gemacht, nur viel zu selten.“

Ich gehe die Posten so durch, wie sie es mir erklärt hat. Wenn du selbst eine ähnliche Liste hast, rechne einfach mit.

Posten 1: Cremes und Ampullen, 610 €

Cellulite entsteht nicht in der Haut, sondern darunter. Im Bindegewebe laufen bei Frauen die Fasern senkrecht, wie die Wände kleiner Kammern. Die Fasern ziehen die Haut nach unten, das Gewebe dazwischen drückt nach oben. An der Oberfläche sieht man das als Dellen. Laut Techniker Krankenkasse hat fast jede Frau Cellulite, unabhängig vom Gewicht.

Querschnitt der Haut: Hautschicht, senkrechte Bindegewebsfasern mit Fettkammern dazwischen, Muskel darunter HautCreme bleibt hier Senkrechte Fasern Fettkammern Muskel
Wo meine 610 € gelandet sind, und wo Cellulite entsteht.

Eine Creme pflegt die Oberfläche. Die Haut fühlt sich danach ein, zwei Stunden fester an, das habe ich auch gemerkt. Aber die Struktur darunter erreicht sie nicht. Das ist kein Fehler einer bestimmten Marke, das liegt daran, wo das Problem sitzt.

Ergebnis Posten 1: gepflegte Haut. An den Dellen hat sich nichts geändert.

Posten 2: Bürste, Roller, Peelings, 130 €

Hier war ich schon näher dran, sagte die Ärztin. Massage ist das, was am Gewebe ansetzt. Die Idee war also richtig.

Trockenbürste und Massageroller liegen ungenutzt in einem Korb im Badezimmerregal
Gekauft mit guten Vorsätzen, benutzt drei Wochen lang.

Das Problem war die Umsetzung. Eine Bürste und ein Roller arbeiten nur an der Oberfläche, ich habe nie gewusst, wie fest ich drücken soll, und nach zwei, drei Minuten tat mir die Hand weh. Nach drei Wochen lagen beide im Korb. Die Peelings haben die Haut weich gemacht, mehr nicht.

Ergebnis Posten 2: richtige Idee, aber zu oberflächlich und zu anstrengend, um dranzubleiben.

Posten 3: Studio, 600 €

Das war der Posten, den sie meinte. Die Behandlung im Studio war eine Saugwellenmassage, auch Endermologie genannt. Ein Gerät hebt die Haut mit Unterdruck an und massiert das Gewebe darunter. Das ist das einzige auf meiner Liste, das tatsächlich am Bindegewebe angesetzt hat.

Und trotzdem hat es nichts gebracht. Der Grund war so banal, dass ich mich fast geärgert habe:

Abgegriffene Stempelkarte eines Kosmetikstudios mit zehn Stempeln auf dem Küchentisch
Zehn Termine. Verteilt über zwei Jahre.

Ich hatte zehn Termine. Aber verteilt über zwei Jahre, immer dann, wenn gerade Geld übrig war und ein Termin frei. Empfohlen werden 10 bis 12 Sitzungen kurz hintereinander, danach regelmäßige Auffrischungen. Die Ärztin sagte: „Das ist, als würden Sie einmal im Quartal ins Fitnessstudio gehen und sich wundern, dass sich nichts tut.“

Ergebnis Posten 3: richtiges Prinzip, viel zu selten. Und regelmäßig hätte ich es mir nicht leisten können.

→ Das Gerät, mit dem ich das jetzt zu Hause mache

Wie kann dasselbe Prinzip 69 € kosten?

Das war meine erste Frage, als ich nach einer Variante für zu Hause gesucht habe. Ich war misstrauisch, das gebe ich zu.

Die Antwort ist eigentlich einfach. Im Studio bezahlst du nicht nur die Massage, sondern die Miete, das Personal, das große Gerät und den Termin. Für jede einzelne Sitzung. Celluviaa ist kein Studiogerät, sondern ein Handgerät, das dasselbe Prinzip nutzt: Vakuum-Massage, dazu Wärme, die die Durchblutung anregt, und Rotlicht, das die Hautpflege ergänzt. Du kaufst es einmal und benutzt es, so oft du willst.

Celluviaa Massagegerät mit eingeschaltetem Rotlicht
Celluviaa: Vakuum, Wärme, Rotlicht und Massage in einem Handgerät.

Genau das war mein Problem im Studio. Nicht das Prinzip, sondern wie oft ich es mir leisten konnte.

Meine Routine, 3 bis 4 Mal pro Woche

  1. Öl auftragen. Ein paar Tropfen auf die Oberschenkel, damit das Gerät gut gleitet.
  2. Stärke wählen. Per Knopfdruck. Ich habe auf der niedrigsten Stufe angefangen, das Gefühl ist am Anfang ungewohnt.
  3. Langsame Bahnen vom Knie Richtung Po, außen, innen und hinten.
  4. 10 bis 15 Minuten. Abends auf dem Sofa, während einer Folge.
Frauen wenden Celluviaa zu Hause auf dem Sofa und im Bad an
Kein Termin, keine Stempelkarte.

Meine neue Rechnung

Ich bin bei Zahlen geblieben, das bin ich mir schuldig. So sieht es nach einem halben Jahr aus:

1.340 €5 Jahre, kein Unterschied
60 €pro Studiotermin
unter 1 €pro Anwendung mit Celluviaa nach 6 Monaten

69 € einmal, bei 3 bis 4 Anwendungen pro Woche sind das nach sechs Monaten rund 90 Anwendungen, also etwa 0,77 € pro Anwendung.

→ Prüfen, ob Celluviaa gerade verfügbar ist

Ehrlich: So lief es bei mir

Woche 1–2Im Spiegel nichts. Die Haut fühlte sich fester an, die Beine abends leichter. Ich habe trotzdem gezweifelt, das war bei mir ja Standard.
Woche 3–4Der erste Unterschied beim Eincremen. Glatter. Gesehen habe ich noch wenig.
Woche 6–8Zum ersten Mal habe ich im Spiegel gesehen, dass die Rückseite ebenmäßiger aussieht. Nicht weg. Aber zum ersten Mal in fünf Jahren überhaupt eine Veränderung.

Das ist meine persönliche Erfahrung. Ergebnisse können von Person zu Person variieren. Regelmäßige Anwendung ist entscheidend.

Was andere Kundinnen schreiben

★★★★★

„Ich muss sagen, dass ich sehr skeptisch war. Mit etwas Sport noch dazu und zack, nach fast 2 Monaten eine Verbesserung.“

Insa L. · Kundin
★★★★★

„Habe schon viel probiert, aber das hier hilft wirklich.“

Hertha N. · Kundin
★★★★★

„Das Gerät ist sehr hochwertig verarbeitet. Die Saugkraft lässt sich super regulieren.“

Sabrina U. · Kundin

Was gibst du gerade aus?

Mach kurz deine eigene Liste. Wie viele Tuben liegen im Bad? Was hat die letzte gekostet? Wie oft im Jahr kaufst du eine neue? Die meisten Frauen, mit denen ich darüber gesprochen habe, lagen ohne Studio schon bei mehreren Hundert Euro. Mit Studio fast immer über tausend.

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten

Weg 1: Die Liste wird längerNoch eine Creme, noch ein Roller, vielleicht noch ein Studiotermin, wenn gerade Geld übrig ist. Du weißt jetzt, warum sich dabei nichts ändert.
Weg 2: Ein letzter Posten69 €, einmal. Das richtige Prinzip, so oft du willst. Und als einziger Posten auf meiner Liste mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie, falls es dich nicht überzeugt.
Celluviaa Gerät mit Verpackung

Celluviaa · 4-in-1 Gerät für zu Hause

  • Vakuum, Wärme, Rotlicht und Massage in einem Gerät
  • Stärke per Knopfdruck regelbar
  • Kabellos, laden per USB-C
  • 10 bis 15 Minuten, 3 bis 4 Mal pro Woche
69,00 € inkl. MwSt., versandkostenfrei
Verfügbarkeit prüfen →
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Gratis Versand
  • Versand in 1–3 Werktagen

1.340 € haben mir eines beigebracht: Es kommt nicht darauf an, wie viel du ausgibst, sondern wo du ansetzt. Und wie oft.

→ Prüfen, ob Celluviaa noch verfügbar ist

Werbung. Dieser Artikel ist ein Erfahrungsbericht einer Kundin und wurde von Celluviaa veröffentlicht. Die beschriebenen Erfahrungen sind persönlich, Ergebnisse können variieren. Celluviaa ist ein kosmetisches Massagegerät und kein Medizinprodukt. Es ersetzt keine ärztliche Beratung und ist kein Studio-Behandlungsgerät. Bei Venenleiden, Hauterkrankungen, in der Schwangerschaft oder bei Unsicherheit vorher ärztlich abklären.

Kostenangabe Studio: mybody.de, Endermologie, 50–100 € pro Sitzung, 10–12 Sitzungen empfohlen. Kosten pro Anwendung: eigene Rechnung, 69 € bei rund 90 Anwendungen in 6 Monaten.

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